
nicht für einsteiger geeignet - an der uni wien war dieses buch prüfungsstoff für die 2 biologischen psychologie-prüfungen. ich habe die 2te prüfung geschrieben und kann mich daher nur auf den 2ten teil des buches beziehen.kurz gesagt: jede einzelne seite war ein kampf. in manchen passagen einfach unmöglich zu verstehen. die idee der kleinen merkboxen war nicht schlecht, aber verwirrte vielmehr, da man glaubte die merkbox stehe in keinem zusammenhang zu dem kapitel, was es eigentlich kurz zusammenfassen sollte. einem einsteiger würde ich vom kauf dieses buch absolut abraten. man sollte schon mit den themen und der begrifflichkeit einigermaßen vertraut sein, um wirklich einen wissensgewinn zu erzielen.durch einen professorenwechsel ist nun an der uni wien das buch Biopsychologie von Pinel Prüfungsstoff. Dieses Buch gefällt mir im Vergleich zum Birbaumer wesentlich besser. Es ist lockerer, spannender und einfach verständlich geschrieben, so wie man sich ein ideales Lehrbuch vorstellt, also genau das gegenteil vom birbaumer.
Teils widersprüchlich und inkonsistent - Teilweise sind in dem Buch einige Fehler und Widersprüche. Manche Querverwiese sind unmöglich. Auf unklare und nciht normierte Noemnklatur wird wenig eingegeangen und sie wird teils ohne Einführung oder spätere Einführung verwandt. Benennungen im Text wechseln ist nicht akzeptabel. Viele Abbildungen - teils aber unklare. Viele INfromationen - manches auch gut erklärt.Im ganzen nciht zu empfehlen. Schlechter machen als es ist will ich es aber uach nicht. nach Gewöhnungsphase kann man sich schoin durcharbeiten und hat doch KORREKTERES Wissen als nach Carlson.Themengebiete SChmerz und Stress sind gut (angeblich besser als Carlson).
Nicht für - Studiere Psycholgie im ertsen Semester und habe mir auf Empfehlung der Profs dieses Buch in seiner neusten Auflage gekauft. Es werden sehr viele Begriffe nicht erklärt und die didaktische Qualität des Buches ist dürftig. Bei einigen Kapiteln, z.B Bewusstsein und Aufmerksamkeit gibt es überhaupt keine Struktur und man versteht nicht, wo der Anfang ist und wo das Ende. Aber für Fortgeschrittene ist das Buch gut geeigenet, da es ziemlich tiefgründige Informationen liefert. Für Anfänger ist Der Pinel natürlich besser geeignet.
Lückenhaft und doch kein Grundlagenwerk - Unter anderem fehlt ein Kapitel über den Aufbau des Gehirns. So etwas sollte in einem Standardwerk nicht fehlen. Ich würde dieses Buch eher für Fortgeschrittene empfehlen, keinesfalls jedoch für Anfänger im Psychologiestudium. Viele nichterklärte Fremdwörter, wenig didaktische Qualität. Alternativ zu diesem Buch empfehle ich Biologische Psychologie von R. Schandry oder von Carlson. Die 55 Euro hätte ich mir lieber sparen sollen für ein Buch, das sich mehr auf das Wichtigere konzentriert und sich nicht wie der Birbaumer z. T. in Details verliert.
in der 6. Auflage noch immer eine große Enttäuschung! - Auch in der mittlerweile 6. Auflage ist dieses Buch noch immer eine herbe Enttäuschung für alle, die an dem Stoff Interesse haben oder einfach nur versuchen, die Prüfung für Biologische Psychologie mit Hilfe des Buches durchzudrücken. Dass die Bilder jetzt bunt sind, täuscht kaum darüber hinweg, dass der Lernstoff kaum bzw. schlecht strukturiert ist, die Bilder sich teilweise mit dem Text widersprechen und ein Wust an dem Laien nicht geläufigen Fachwörtern verwendet wird, ohne dass die Autoren es der Mühe wert finden, diese irgendwo zu erklären. Weiters finden sich noch immer grobe inhaltliche Fehler, die in einem Lehrbuch einfach nicht passieren dürfen (z.B. werden im Kapitel Lernen Gene mit Proteinen verwechselt) oder es werden wichtige Sachverhalte durch unvollständige Skizzen (z.B. thalamo-corticales Gating im Kapitel über Aufmerksamkeit) und wirre, ohne zusätzliche Recherche unverständliche Erklärungen im Text ergänzt.Alles in allem ist der Anspruch, sämtliche Aspekte dieser komplexen und eigentlich hochinteressanten Thematik in ein einziges 700-seitiges Buch zu packen, in die Hose gegangen, daran ändert auch eine 6. Auflage nichts.